INCONTRO
NETZWERK FÜR BERATUNG, FORTBILDUNG UND QUALITÄTSSICHERUNG IN BILDUNG UND ERZIEHUNG

AKTUELLES

 

Fachkraft für eine reggioinspirierte Kultur des Lernens

Die Wurzelkinder e.V. Mönchengladbach in 2021

Kindertageseinrichtung Himmelweit Gaubischofheim in 2021


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Wir sind auch "online" unterwegs.

Fast alle Seminare bieten wir auch online an. Mit ZOOM geht das sehr gut.

Wir laden sie und ihr Team online ein, mit einem Link und einem Klick sind wir verbunden und brauchen, wenn man vom persönlichen Kontakt einmal absieht, auf nichts zu verzichten.

Wir sehen Bilder, eine Flipchart und wir unterstützen die Lehrgespräche mit PowerPoint, wir machen Gruppenarbeiten.

Neulich war die Stimmung im Onlineseminar so gut, dass wir sogar gemeinsam ein Lied gesungen haben.



Unser Buch 

 


Begeisterung für Leben und Lernen Inspirations- und Arbeitsbuch über 100 und 100 und 100…

 


 

Herausgeber: Netzwerk INCONTRO                                                                                                  Bestellungen an Netzwerk INCONTRO

                                                                                                                                                                   Preis: € 15,00 zuzgl.: Versandkosten          

 

  L e s e p r o b e n     p r n    p r n   p r n   p r n

 

Eine Gruppe von Gleichgesinnten, idealistischen und vorwärtsdenkenden Fachkräften setzt sich zusammen und entwickelt eine Idee, wie Bildung in der heutigen Zeit gelingen kann.                       

Fernab von unrealistischen Vorgaben, von Tagen, an denen das Wort eines Erwachsenen aus Prinzip schon mehr Gewicht hat, und der Glaube des Kindes an die eigenen Kompetenzen infrage gestellt wird.

Kurz: Ein Buch, das inspiriert und Leser und Leserinnen ins Netzwerk holt zum Mitdenken, Mitmachen und Mitentwickeln. Ein Buch über Haltung und Handlungskompetenz. Und ein Buch, das Mut macht aufzustehen, wenn andere sitzen bleiben und das auffordert sich zu setzen, wenn andere marschieren wollen.

 


Eine Entwicklung zur demokratischen Persönlichkeit kann bereits vor dem Kindergartenalter und selbstverständlich auch im familiären Umfeld stattfinden. Unterstützen wir Kinder dabei, Erfahrungen der Mitsprache und Entscheidungsmöglichkeit zu bekommen – im Sinne des Miteinanders und im Sinne der Gemeinschaft.

 

Kinder schaffen das! Nicht umsonst stellen sie bereits ab dem 3. Lebensjahr unzählige „Warum-Fragen“. Sie wollen Wissen! Sie streben danach! Und sie vertrauen dabei dem Erwachsenen. Aber welche Antworten erhalten sie? Die Antworten, die Erwachsene für richtig halten? Sind sie das? Gibt es nicht einen Weg, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich ihre Welt selbst zu erschließen? Keine Standard-Antwort-Floskeln. Vielleicht kann eine Gegenfrage, die folgendermaßen formuliert wird, schon ganz viel beim Kinde auslösen, ohne beeinflusst zu werden: „Was denkst DU?“ 

 

 

Der dritte Tag beginnt mit einem Besuch in der Remida.

Ein Lager voll mit Dingen, denen ein zweites Leben gegeben wird. Sie werden anders präsentiert und dadurch wird eine neue Sicht auf sie ermöglicht. Der Lebenszyklus dieser Materialien dauert manchmal Jahre. Die Einrichtungen dürfen sich hier mit Material versorgen gewiss dem Leitspruch: „Nimm was du brauchst, was nötig ist.“

 

 

 

Und nicht zuletzt sollten wir die Möglichkeit nicht verpassen, auch mit und von den Kindern lernen zu können.

Manchmal sind es die eigenen Grenzen, die die Partizipation Anderer einschränken können. Doch, ein Glück, sind unsere Grenzen so verschieden wie wir alle selbst. Wenn ich also nicht hinschauen kann, wenn die Kinder für sie wichtige Körpererfahrungen machen möchten, in dem sie von der Fensterbank springen, hat vielleicht die Kollegin mehr Vertrauen. Die Frage sollte also eigentlich nur sein, wer die Aufsichtspflicht übernimmt. Und ja, es ist okay, den Kindern seine eigenen Grenzen klar aufzuzeigen. Es ist sogar sehr wichtig. Aber ist meine Grenze auch die des Kindes? Oder die eines Kollegen oder einer Kollegin? Und inwiefern nehme ich anderen Menschen damit wichtige Erfahrungen? 

 

 

Einblick in die "Multiplen Intelligenzen"

In den 1980er Jahren entwickelte Gardner ein alternatives Intelligenzkonzept. Aufgrund einer Vielzahl von Studien mit hirngeschädigten Erwachsenen, sogenannten „Wunderkindern“ und Menschen mit Inselbegabung, hat Howard Gardner die Theorie der Multiplen Intelligenzen entwickelt.

Nach seiner Überzeugung sind die klassischen Intelligenztests nicht ausreichend, um Fähigkeiten zu erkennen und dementsprechend zu fördern, sowie über den Erfolg im Leben in verschiedenen kulturellen Umfeldern bzw. Berufen zu entscheiden. 

 

 

Man, hab ich die Nase voll. Tief atmen und ganz gelassen zum Popowischen in den ersten Stock laufen. Ein freundliches und entspanntes, guten Morgen, du kleiner Racker, na bist du schon wach? und den Job machen :-).

Puhhhh einmal durchatmen, Mist wieder nach unten und schauen, ob auch alle Sachen für den Ausflug eingepackt sind. Tschüss, rock den Tag und ich habe dich lieb. 

 

 

Was also müssen wir tun, um den Kindern die Möglichkeit zu bieten, mit ihren ohnehin offenen, aufmerksamen und neugierigen Sinnen in der Kita der Welt zu begegnen? Wie gestalten wir die Erfahrungsräume der Kinder? Was finden sie vor? Haben Kinder in unseren Kitas ausreichend Gelegenheiten mit zu gestalten? Erleben sie bei uns ihre eigene Wirksamkeit?

Richten wir die Kita als Lernwerkstätte ein. Ateliers mit einer übersichtlich geordneten Vielfalt unterschiedlichster Materialien. Schön und mit aufforderndem Charakter, für einen guten Überblick geordnet.

 

 

„1000 Schätze“ können es sein, die ein Kind einladen in das Spiel mit den Dingen. Doch was macht die Dinge so besonders?

Es ist das Unbekannte, Neue, die Unbestimmtheit, die diese Dinge ausstrahlen, aber auch die Neugierde, die sie in Kindern auslösen können. Das Kind wird eingeladen sich auf eine Reise zu machen, sich Fragen zu beantworten und in den Prozess zu gehen. 

 

Die Faszination an den Ideen der Kinder macht neugierig: Wie können wir solche interessanten Gespräche im Museum, im Kontext zur Kunst und in der Kita fördern?

Dye Suche beginnt. Die Literatur zum Thema „Philosophie und Kind“ ist umfangreich. Als Erstes lerne ich zu unterscheiden, dass das Thema Philosophieren mit Kindern sich deutlich abgrenzt vom Thema Philosophieren für Kinder. 

 

Die Idee, Kindern und Senior*innen Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten zu ermöglichen, ist nicht neu. Es gibt an vielen Orten zahlreiche Initiativen und Projekte dazu. Das ist naheliegend, da die strukturellen Gegebenheiten der Einrichtungen für Kinder und für SeniorInnen Gemeinsamkeiten aufweisen.